Online-Marketing: Produktsuchmaschinen, Web 2.0 und Newsletter
Im Marketing wird viel vom "Point of Sale" geredet - dem Ort, an dem ein Kunde kauft und bezahlt. Weniger Augenmerk liegt dagegen auf dem "Point of Decision" - dem Ort, an dem der Kunde seine Kaufentscheidung trifft. Studien belegen, dass immer öfter an einem PC mit Internetzugang und den damit erreichbaren Portalen und Suchmaschinen entschieden wird. Für den Anbieter ist damit wichtig, dass sein Produkt im Web gut platziert und gefunden wird. Aber auch die Beteiligung der User unter dem Stichwort „Web 2.0“ gewinnt zunehmend an Bedeutung.
Jeder Unternehmer muss sich heute die Frage stellen: "Was tue ich, damit mich Kunden bei ihren Kaufentscheidungen berücksichtigen und ich neue Kunden gewinne?“
In der Veranstaltung erfahren Sie, welche Möglichkeiten Suchmaschinen und Portale im Internet bilden und welchen Einfluss Communities auf die Kaufentscheidung haben. Des weiteren erfahren Sie, wie Sie rechtlich korrekt und effektiv E-Mail-Marketing nutzen.
Programm 14:00 Uhr Begrüßung
Oliver Kettner, IHK Bezirkskammer Rems-Murr
14:15 Uhr Paradigmenwechsel im Marketing – warum Internet das Marketing revolutioniert (hat)
• Gegenüberstellung von klassischer Werbung und
Online-Werbung
• Merkmale und Vorteile von Online-Marketing
• Online-Marketing-Instrumente im Vergleich
Javier Salas, iVeins GmbH, Waiblingen
14:45 Uhr Produktsuchmaschinen und Shopping-Portale: Online- Marketing am Point of Decision
• Relevante Portale und Player am Markt
• Produktplatzierung, Shop-Zertifizierung
• Webcontrolling und Auswertung der Kampagnen
Stephan Sigloch, NETFORMIC GmbH – Internet Agentur, Stuttgart
15:30 Uhr Kaffee- und Kommunikationspause
16:00 Uhr Web 2.0: Aktive Beteiligung der User
• Die Entwicklung zum Web 2.0
• Beispielhafte Anwendungen und Bedeutung
• Einbindung von Blogs und Podcasts in das Marketing
Dusan Minic, anspruch . Agentur für Kommunikation und neue Medien, Schönaich
16:45 Uhr E-Mail-Marketing: Newsletter erfolgreich einsetzen
• Zielorientierte Aufbereitung von Inhalten
• Adressmanagement
• Was ist erlaubt, was nicht?
Marc Culas, marmato GmbH, Stuttgart
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